Baumängeln vorbeugen


So sparen Bauherren Geld, Zeit und Nerven

 

Wer ein Haus bauen möchte, sollte auf Expertenrat setzen. So kann er Baumängeln und Finanzproblemen vorbeugen.

 

Die Baustelle, auf der nie etwas schief läuft, muss erst noch erfunden werden. Wer einmal ein Haus gebaut hat, kann diese Weisheit vermutlich unterschreiben. Gravierende Mängel wie Feuchtigkeitsschäden, Probleme mit der Dacheindeckung oder sogar Risse in den Wänden kosten Bauherren Nerven und oft auch viel Geld. Auf jede in Deutschland fertiggestellte Immobilie entfallen für Nachbesserungen laut einer Dekra-Studie im Schnitt Kosten von über 10.000 Euro. Müssen Gutachter und Rechtsanwälte bemüht werden, treibt das die Kosten zusätzlich in die Höhe. Selbst wenn die Mängel noch im Rahmen der Gewährleistung auf Kosten des Bauunternehmens beseitigt werden, hat der Hausbesitzer viel Ärger und einen hohen Zeitaufwand. „Um ihr Projekt so reibungslos wie möglich über die Bühne zu bringen, sollten sich Bauherren lange vor dem ersten Spatenstich überlegen, wo sie auf die Unterstützung von Experten setzen.


Unerlässlich ist es etwa, die Bau- und Leistungsbeschreibung der Baufirma auf Herz und Nieren zu prüfen. Sie sollte möglichst präzise Angaben darüber enthalten, welche Ausstattungen und Produktqualitäten der Anbieter zu welchem Preis liefern muss. Wer sich nicht zutraut, die Details selbst zu beurteilen, kann einen unabhängigen Fachmann zu Rate ziehen. Er vermag einzuschätzen, ob die verwendeten Materialien und Verfahren geeignet sind.


Besser beraten von Anfang an
 

Über die gesamte Bauphase hinweg sollte der zukünftige Eigentümer den Handwerkern regelmäßig auf die Finger schauen. Stellt er fest, dass die Arbeiten nicht mit der Bau- und Leistungsbeschreibung übereinstimmen, sollte er den Kritikpunkt sofort ansprechen, dokumentieren und vom Baupartner gegenzeichnen lassen. Fotos über den Pfusch können wichtige Beweismittel sein. Fehlen dem Häuslebauer Zeit oder Know-how, um die Kontrollen selbst zu übernehmen, hilft auch hier ein Experte. TÜV und DEKRA etwa bieten Privatkunden ein „Baucontrolling“ an.

Die Kosten für den Fachmann richten sich nach Umfang und Dauer seines Services. Soll der Experte den gesamten Prozess begleiten, schlägt sein Honorar mit 1 bis 1,5 Prozent der Bausumme zu Buche. Spätestens zur Abnahme der fertigen Immobilie sollte der Bauherr allerdings einen unabhängigen Fachmann einschalten. Denn der erkennt auch versteckte Mängel, die Laien verborgen bleiben.

In einem weiteren Punkt sollten Bauherren von vornherein auf Expertenwissen setzen: bei der Finanzierung. Wir loten gemeinsam mit unseren Kunden den Finanzierungsrahmen aus. Und wir können somit zu den günstigsten Konditionen am Markt verhelfen.


Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Ihre Immobilienträume auf ein tragfähiges finanzielles Fundament stellen, kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung.


 






 

 

 

 


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